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Information    Die KandidatInnensprecherInnen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das neue Semester steht vor der Tür, und wir möchten die Gelegenheit gerne nutzen, euch an dieser Stelle von unserer Arbeit zu berichten und aktuelle Themen aufzugreifen.
Wie euch sicherlich bekannt ist, gab es im vergangenen Semester eine größere personelle Veränderung innerhalb der KandidatInnenvertretung. Insofern war die zurückliegende Zeit für uns v.?a. dadurch geprägt, uns mit dem neuen Amt und den damit verbundenen Aufgaben vertraut zu machen, uns als Team zu finden sowie uns in aktuelle Themen und Fragestellungen einzuarbeiten. Ihr kennt das bestimmt aus eigener Erfahrung: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ (H. Hesse). Und gleichzeitig ist eben auch „aller Anfang schwer“. Mittlerweile ist es uns gelungen, einen ersten Überblick zu erlangen und uns in guter Zusammenarbeit zu bewähren. Auch freuen wir uns auf eine weiterhin aufgeschlossene und konstruktive Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der institutsinternen Gremien.
Einer unserer Arbeitsschwerpunkte betrifft die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, aus KandidatInnenperspektive bei Entscheidungen des Instituts Einfluss zu nehmen. Durch die vorangegangene KandidatInnenvertretung wurde in Form eines offenen Briefes ein Prozess der Satzungsänderung initiiert. In der neu gegründeten Satzungskommission, die zuvor bereits einige Male getagt hatte, waren wir eingeladen, Bestandteile der Satzung zu formulieren, die uns KandidatInnen unmittelbar betreffen. Damit findet das Phänomen „KandidatIn“ erstmals überhaupt Eingang in die festgeschriebenen Statuten des Instituts. Wir plädieren dort für ein Stimmrecht der KandidatInnenvertretung in den einzelnen Gremien. Des Weiteren arbeiten wir an einer offiziellen Geschäftsordnung, die die Aufgaben und Rechte der KandatInnenvertretung regelt und für alle transparent macht.
Eine Klärung konnten wir hinsichtlich der Bemessungsgrenze für die Beitragsbefreiung erreichen. Die Möglichkeit zur Beitragsbefreiung am SPP während der Dauer der praktischen Tätigkeit ist eine solidarische Umlage, um KandidatInnen in prekären Verhältnissen zu unterstützen. Die Informationslage diesbezüglich war bis dato uneinheitlich. Auf Anfrage der KandidatInnenvertretung hat der Vorstand die Bemessungsgrenze von 750 Euro bestätigt. Anträge bzgl. einer Beitragsbefreiung müssen bitte an die zuständigen Ausbildungsausschüsse gestellt werden.
Im KJP-Bereich wurde im Ausbildungsausschuss beraten, wie der Fachbereich mit der teilweise sehr schwankenden TeilnehmerInnenzahl in den Seminaren umgeht. Es wurde deutlich, wie sehr von DozentInnenseite, auch um die Qualität aufrechtzuerhalten, ein kontinuierlicher Besuch der Veranstaltungen gewünscht wird, es aber für viele KandidatInnen schwer ist, die regelmäßige Teilnahme aus verschiedensten Gründen zu gewährleisten. Bei diesem Thema ringen wir weiter um gegenseitiges Verstehen. Vorerst wurde beschlossen, dass KandidatInnen, die nicht dauerhaft an den Veranstaltungen teilnehmen können, dies an Kerstin Schwarz melden.
Ein weiteres, schon seit langem schwieriges Thema ist die Belegung der Räume in der SPP-Ambulanz. In einer Überprüfung des Vorstandes (abgerechnete vs. im internen Bereich belegte Stunden) wurde eine Auslastung von 52 % ermittelt. Überlegungen z.?B. zur Einführung einer Reservierungsgebühr für gebuchte Räume werden lauter.
Bei beiden Themen sind wir als KandidatInnen gefragt, verantwortungsbewusst mit den von uns belegten Räumen bzw. dem Entschluss zur Teilnahme an Seminaren umzugehen, auch um den sonst eventuell folgenden Konsequenzen (Nicht-Anerkennung der Teilnahme bei unregelmäßigem Besuch, Reservierungsgebühr für gebuchte Räume etc.) entgegenzuwirken. Wir sind zur Klärung beider Probleme als KandidatInnenvertretung sehr an konstruktiven Ideen und einem Austausch mit euch interessiert und freuen uns, eure Lösungsvorschläge mit in die Ausbildungsausschüsse zu tragen.
Insgesamt sind wir auf der Suche nach guten Wegen eure Anliegen aufzugreifen, zu vermitteln und an Lösungen zu arbeiten. Schreibt uns oder sprecht uns persönlich an, wenn euch ein Thema „unter den Nägeln brennt“. Wir haben uns vorgenommen, euch zeitnah per E-Mail zu informieren, wenn die Ausschüsse der einzelnen Fachbereiche tagen, so dass ihr uns Fragen und Probleme mitteilen könnt, die ihr dort geklärt haben möchtet. Zudem möchten wir euch an dieser Stelle herzlich bitten und ermutigen, bestehende Strukturen, in denen wir als KandidatInnen uns in größerem Rahmen austauschen können, zahlreich zu besuchen. Die nächste KandidatInnenversammlung, zu der wir euch ganz herzlich einladen, findet voraussichtlich am Donnerstag, den 2. März 2017 um 17 Uhr nach dem Blockseminar statt.
Ihr seht, es bleibt weiterhin spannend. Und uns bleibt nur noch, euch einen guten Start ins neue Semester zu wünschen!
Eure KandidatInnenvertretung

Julia Arand, Daniela Foohs, Sina Glock, Jessica Rehm und Patricia Seidel

 
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