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Information    Ambulanz / Erwachsene
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nun liegt ein Semester Ambulanzarbeit in der neuen Besetzung hinter uns. Wir haben als „Ambulanzteam“ gut zusammengefunden und sind dabei, Lösungen für die anstehenden Aufgaben zu finden. Die uns beschäftigenden Fragen betreffen einerseits alte, bekannte Probleme wie z.?B. die Raumfrage, aber es treten auch ganz neue Herausforderungen an uns heran. Ich denke vor allem an die gravierenden Änderungen der Psychotherapie-Richtlinie ab April 2017 - aber der Reihe nach:
Zur Lösung des „Raumproblems“ hatte der Vorstand eine Analyse der geblockten und tatsächlichen Behandlungszeiten in Auftrag gegeben. Das Ergebnis hat uns etwas bedenklich gestimmt, da nur 52?% der reservierten Stunden tatsächlich von Ihnen abgerechnet wurden. Nun suchen wir gemeinsam mit den KandidatInnensprecherInnen nach Antworten, um einer angedachten Reservierungsgebühr doch noch entgegen zu wirken. Dabei benötigen wir dringend Ihre Mithilfe.
Auch die in der Vergangenheit immer wieder bemängelte, knappe SupervisorInnenverfügbarkeit ist ein altes Problem. Wir freuen uns daher sehr darüber, dass es inzwischen neben der SupervisorInnenkonferenz auch zwei NachwuchssupervisorInnengruppen gibt, an denen alle Fachbereiche der Erwachsenenausbildung mitwirken, um eine gute Qualifikation der zukünftigen SupervisorInnen sicher zu stellen. Ihnen stehen damit auch jetzt schon mehrere neue SupervisorInnen in Beauftragung zur Verfügung. Die Ambulanz ist durch Ihre KollegInnen in allen Gremien vertreten, sodass eine bessere Abstimmung zwischen den Belangen der Institutsambulanz und der SupervisorInnenschaft gewährleistet ist, was Ihnen als KandidatInnen durch bessere Informationsflüsse sicher zugutekommen wird.
In Zusammenhang mit der zeitnahen und korrekten Abrechnung mit den Krankenkassen gilt Angrit Kamprad unser Dank für ihr hartnäckiges Nachhaken, so dass zum einen langjährige Außenstände eingeholt werden konnten, zum anderen das Geld jetzt auch schneller von den Kassen gezahlt wird und an Sie weitergegeben werden kann. Wenn dabei in der Kommunikation Reibungspunkte und Missverständnisse auftreten, sind wir alle gefragt, auch wieder einzulenken.
Wir sind auch sehr froh darüber, dass wir Ihnen nach wie vor bei der PatientInnenvermittlung und -übergabe eine gute Qualität zur Verfügung stellen können. Mittels der zahlreichen Ambulanzgespräche und unserer vierzehntägigen Intervision wollen wir Ihnen zeitnah geeignete PatientInnen vermitteln. Dabei gilt es z.?B. neben dem Stellen der korrekten Indikation auch ihre Behandlungszeiten mit den Möglichkeiten der PatientInnen zu vereinbaren usw. Dies möchten wir auch in Zukunft nach Inkrafttreten der neuen Psychotherapie-Richtlinie gerne beibehalten. Im Moment ist noch nicht klar, was in Zukunft auf uns als Institutsambulanz an Veränderungen zukommen wird. Werden wir auch eine Sprechstunde anbieten? Müssen Sie als AusbildungskandidatInnen in Zukunft Anträge für KZT schreiben? Viele Fragen sind dazu im Moment noch offen und die Verhandlungen zwischen den VertreterInnen der Ausbildungsinstitute mit den Krankenkassen sind am Laufen. Sobald es dazu gesicherte Erkenntnisse gibt, werden wir Sie informieren und die Neuerungen, wenn erforderlich auch in zusätzlichen Informationsveranstaltungen kommunizieren.
Mit besten Wünschen für Ihren Ausbildungserfolg!

Kerstin Lange
Leiterin der Erwachsenenambulanz

Vermittlung der Ausbildungsfälle
Psychoanalyse Schade, Jochen, Dr. med.
Lange, Kerstin, Dr. rer. nat. Dipl.-Psych.
Kazzer, Anja, Dipl.-Psych.
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Lange, Kerstin, Dr. rer. nat.
Gerhardt, Anne, Dipl.-Psych.
Kazzer, Anja, Dipl.-Psych.
Reinshagen, Josephine, Dipl.-Psych.

Sprechzeit für KandidatInnen in Leipzig
Telefonisch donnerstags von 11:30 – 12:30 Uhr (01 77 – 2 69 45 10) und nach persönlicher Vereinbarung im Institut oder per eMail unter kerstin.a.lange@gmx.de .

Informationen
Alle organisatorischen Belange, die die Ambulanz betreffen, werden in der Geschäftsstelle von Angrit Kamprad (angrit.kamprad@spp-leipzig.de ) bearbeitet.
Einmal im Semester findet ein Einführungsseminar in der Ambulanz für diejenigen statt, die nach der Zwischenprüfung mit der PatientInnenbehandlung beginnen. Anders als im Blockseminar, wo es um inhaltliche und organisatorische Abläufe in der Probatorik und Praktischen Ausbildung geht, stehen hier das gegenseitige Kennenlernen und Fragen zur PatientInnenvermittlung im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist für die Übernahme von Behandlungen obligatorisch.
Im internen Bereich der Homepage wurde eine Anfragefunktion nach PatientInnen installiert. Der Bedarf an Ausbildungstherapien kann dort unter Angabe von vorrangigen Behandlungszeiten und dem Behandlungsort sowie der aktuellen Erreichbarkeit der Kandidatin bzw. des Kandidaten laufend vermerkt bzw. geändert werden. Bitte nutzen Sie vorrangig diese Möglichkeit und denken Sie bitte auch daran, nach Übernahme von PatientInnen, Ihre Kapazitäten anzupassen.

 
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